{"id":9205,"date":"2016-01-19T07:25:37","date_gmt":"2016-01-19T05:25:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.def-shop.com\/magazin\/?p=9205"},"modified":"2016-02-09T17:18:29","modified_gmt":"2016-02-09T15:18:29","slug":"horror-kollegen-auf-diese-10-buerotypen-solltest-du-achten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.def-shop.com\/magazin\/horror-kollegen-auf-diese-10-buerotypen-solltest-du-achten\/","title":{"rendered":"Horror-Kollegen: Auf diese 10 B\u00fcrotypen solltest Du achten"},"content":{"rendered":"<p>Wir alle h\u00e4tten gerne das perfekte Leben, den perfekten Mann und einen Job, der perfekt zu uns passt. Der perfekte Chef, der uns die Gehaltserh\u00f6hungen vor die F\u00fc\u00dfe legt und das perfekte Team dazu. JA, das ist nur leider zu sch\u00f6n, um wahr zu sein. In der Realit\u00e4t l\u00e4uft das alles ein wenig anders ab. Seien wir doch mal ehrlich: Perfekt ist das Leben doch nie und schon gar nicht, wenn es um den Job und die Arbeitskollegen geht. Doch es gibt Menschen, die mit uns besondere und wundersch\u00f6ne Momente teilen, die diese Momente perfekt machen.<\/p>\n<p>Sagen wir es, wie es ist: Ob Schleimer, Tratschtante oder Blender, im B\u00fcro gibt es nicht nur angenehme Leute und tolle Momente. In jedem B\u00fcro sitzen Menschen, die ihren Kollegen den letzten Nerv rauben. Das ist so und so wird das auch immer bleiben. Es wird immer gewisse Typen geben, die den Alltag erschweren.<\/p>\n<p>Damit Ihr ab jetzt wisst, welche Kandidaten sich bei Euch im B\u00fcro rumtreiben, haben wir eine Liste mit den 10 schlimmsten B\u00fcrotypen \u00fcberhaupt aufgestellt. Also passt gut auf und lernt!<\/p>\n<h3>Der Besserwisser<\/h3>\n<p>Es ist egal, was Du sagst: Der Besserwisser wei\u00df es in allen F\u00e4llen immer besser. Alles, was Du sagst, ist immer falsch, jedes Argument von Dir wird direkt kleingeredet oder eiskalt ignoriert. Auf Kompromisse kann der Besserwisser verzichten. Alles muss eben nach seiner Nase laufen.<\/p>\n<h3>Der Streber<\/h3>\n<p>Er macht und macht und macht. Er rackert und rackert und rackert \u2013 bis zum Umfallen. Er lebt nur f\u00fcr seinen Job und \u00dcberstunden geh\u00f6ren f\u00fcr ihn zur Tagesordnung. Man k\u00f6nnte schon fast denken, er lebt im B\u00fcro. Das Wort Aufgabenteilung kennt der Streber nicht. Ein kleiner Tipp f\u00fcr den Umgang mit solchen Menschen: Rettet ihn, bevor er ausbrennt!!!<\/p>\n<h3>Das Tratschmaul<\/h3>\n<p>Die B\u00fcro-Klatschtante muss nicht zwangsweise weiblich sein. Auch die M\u00e4nner zeigen gerne Initiative und ordentlich Einsatz auf diesem Gebiet. Die Quasselstrippe wei\u00df alles \u00fcber jeden Mitarbeiter und ist immer auf dem neuesten Stand in puncto B\u00fcro-Gossip. Achtung: Diese Kollegen sind mit absoluter Vorsicht zu genie\u00dfen.<\/p>\n<h3>Der Perversling<\/h3>\n<p>In vielen B\u00fcros ist er vertreten: Der Perversling. Er geht gerne auf Tuchf\u00fchlung, gibt unangemessene Kommentare von sich und hat st\u00e4ndig einen creepigen Blick drauf. Jede noch so harmlose Kleinigkeit hat f\u00fcr ihn einen schmutzigen Touch. Unser Tipp: 10 Meter Abstand halten.<\/p>\n<h3>Der Blender<\/h3>\n<p>Wenn diese Person eine Sache sehr gut, wirklich spitzenklasse, auf Champions-League-Niveau kann, dann ist das Reden. Er kann sich sehr gut selbst vermarkten, was in der Berufswelt eigentlich keine schlechte Eigenschaft ist. Nicht so gut ist es erst dann, wenn Du nach einer Weile merkst, dass hinter der schimmernden Fassade nicht wirklich viel steckt.<\/p>\n<p>Kleiner Tipp, wie Du gegen Blender vorgehen kannst: Gar Nicht! Lass den Schw\u00e4tzer weiterreden und \u00fcberzeuge selbst durch Spitzenleistung.<\/p>\n<h3>Der Schleimer<\/h3>\n<p>Sein absolutes Lieblingswort ist JA. Denn was der Boss sagt, ist Gesetz. Er gehorcht und tut alles, was ihm aufgetragen wird und sogar dar\u00fcber hinaus. Er tr\u00e4gt die Tasche seines Vorgesetzten, \u00fcberh\u00e4uft ihn mit Komplimenten und hat keine eigene Meinung.<\/p>\n<h3>Die Zicke<\/h3>\n<p>Egozentrisch, hochgradig launisch und selbstverliebt. Was die B\u00fcro-Diva am besten kann: Stundenlang rumjammern, Fehler bei anderen entdecken und immer die Spa\u00dfbremse spielen. Ihr erkennt das kleine Biest durch st\u00e4ndiges Augenrollen, Weggucken, Stirnkr\u00e4useln und ihr hexen\u00e4hnliches, widerliches Lachen.<\/p>\n<h3>Routinier<\/h3>\n<p>F\u00fcr jedes Unternehmen ist es immer zum Vorteil, Mitarbeiter mit viel Erfahrung zu haben. Jedoch kann das manchmal auch zum Nachteil werden. Insbesondere, wenn\u00a0 durch die konservative Haltung dieses Arbeitskollegen, vorteilhafte Innovationen verhindert werden. Der typische Routinier oder Zweifler ist kein Freund von Ver\u00e4nderungen. Sein Lieblingsargument: \u201eDas haben wir schon immer so gemacht\u201c. Sollte dieser Satz fallen, wei\u00dft Du, dass Du es hier mit dem klassischen Zweifler zu tun hast.<\/p>\n<h3>Das Opfer<\/h3>\n<p>Das Opfer ist nie der Schuldige. Es sind immer die anderen: der Chef, die Kollegen, die schlechte Luft im Raum. Das Opfer kriegt nichts auf die Reihe, stellt sich aber immer als hilfloses, unschuldiges Baby dar. Ihre Taktik: 1. Immer Jammern. 2. Die Anderen somit subtil in die Rolle des Schuldigen dr\u00e4ngen. 3. Schlechtes Gewissen bei den Kollegen ausl\u00f6sen. Diese Strategie wird oft genutzt, um unangenehmer Arbeit zu entkommen.<\/p>\n<h3>Der Karrieregeile<\/h3>\n<p>Schnell, egal wie in die Chefabteilung, am besten auf dem gro\u00dfen Chefsessel sitzen und das gro\u00dfe Geld verdienen. Der Karrieregeile denkt nur an sich und will so schnell wie m\u00f6glich nach oben. Der Preis daf\u00fcr ist ihm schnuppe. F\u00fcr ihn ist alles ein Wettkampf, jede Niederlage ein b\u00f6ser Schlag ins Gesicht, den er so schnell nicht vergessen wird. F\u00fcr ihn gibt es nur zwei Kategorien von Kollegen: Konkurrenten und Loser.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir alle h\u00e4tten gerne das perfekte Leben, den perfekten Mann und einen Job, der perfekt zu uns passt. Der perfekte Chef, der uns die Gehaltserh\u00f6hungen vor die F\u00fc\u00dfe legt und das perfekte Team dazu. JA, das ist nur leider zu sch\u00f6n, um wahr zu sein. In der Realit\u00e4t l\u00e4uft das alles ein wenig anders ab. 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